<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Wittum</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wittum"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Wittum rootpage-Wittum skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Wittum</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Wittum</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a></span> <span lang="la-Latn" style="font-style:italic">Vidualitium</span>), <b>Widum</b>, <b>Widdum</b>, <b>Witthum</b> oder <b>Wedem</b> ist ein Begriff aus der <a href="Mittelalter" title="Mittelalter">mittelalterlichen</a> <a href="Juristische_Fachsprache" title="Juristische Fachsprache">Rechtssprache</a>. Das Wort „widum“ und „wittum“ leitet sich von derselben Wurzel her wie „widmen“; Widum und Wittum bezeichnet also ein „gewidmetes Gut“, in <a href="Bundesland_Tirol" class="mw-redirect" title="Bundesland Tirol">Tirol</a> und <a href="S%C3%BCdtirol" title="Südtirol">Südtirol</a> heute noch gebraucht als Bezeichnung für einen <a href="Pfarrhaus" title="Pfarrhaus">Pfarrhof</a>. Im deutschen, mittelalterlichen Recht wurde damit auch die Witwenversorgung aus dem Nachlass genannt, da auch diese „gewidmete Güter“ waren; die Verknüpfung des Wortes Widum mit Witwe (und die daraus resultierende Schreibweise mit <i>tt</i> anstelle von <i>d</i>) ist eine <a href="Volksetymologie" title="Volksetymologie">Volksetymologie</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Versorgungsleistung_bei_der_Eheschließung"><span id="Versorgungsleistung_bei_der_Eheschlie.C3.9Fung"></span>Versorgungsleistung bei der Eheschließung</h2></div>
<p>Der Begriff bezeichnete zunächst den vom Bräutigam an den Geschlechtsvormund der Braut zu bezahlenden Kaufpreis (<a href="Brautgeld" class="mw-redirect" title="Brautgeld">Brautgeld</a>), den <i>Mundschatz</i>,<sup id="cite_ref-DWB_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-DWB-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Meyers_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Meyers-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> respektive das vom Brautvater mitgegebene Brautgeld, die <i><a href="Mitgift" title="Mitgift">Mitgift</a></i>,<sup id="cite_ref-DWB_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-DWB-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> dann auch eine von Seiten des Mannes zu Gunsten des Unterhaltes seiner Ehefrau getroffene Fürsorge für den Fall, dass sie einmal <a href="Witwe" title="Witwe">Witwe</a> werden sollte, das <i><a href="Leibgedinge" title="Leibgedinge">Leibgedinge</a></i>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ursprünglich bestand das Wittum nur aus <a href="Fahrnis" title="Fahrnis">Fahrnis</a>, auch Mobilien, <i>Mobiliarwittum</i> genannt. Später wurde es zur <a href="Immobilie" title="Immobilie">Immobilie</a>, die durch eine Urkunde übereignet wurde. Das Wittum wurde mehr und mehr der <i><a href="Morgengabe" title="Morgengabe">Morgengabe</a></i> ähnlich, ja trat an ihre Stelle, bis schließlich Wittum und Morgengabe nicht mehr klar zu trennen waren. Das Wittum wurde also die Versorgung der Witwen, da es lebenslang in ihrem Besitz blieb. Es war häufig gesetzlich festgeschrieben.<sup id="cite_ref-Meyers_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Meyers-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Adelige Familien, die ihre weiblichen Mitglieder in Klöstern oder <a href="Frauenstift" title="Frauenstift">Frauenstiften</a> unterbrachten, statteten diese bisweilen mit „Widumshöfen“ aus. Um die adeligen Nonnen oder Stiftsdamen von jeglicher Arbeit zu befreien, erhielten die Klöster Höfe mitsamt <a href="Leibeigenschaft" title="Leibeigenschaft">Leibeigenen</a> zur Versorgung der Damen. In diesem Zusammenhang hat sich der Begriff Widumshof auch auf den Pfarrhof übertragen, der dem Geistlichen als wirtschaftliche Grundlage diente.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fürstliche_Witwensitze"><span id="F.C3.BCrstliche_Witwensitze"></span>Fürstliche Witwensitze</h2></div>
<p>In regierenden Fürstenhäusern wurden umfangreiche Vermögensdispositionen vor der Eheschließung diplomatisch ausgehandelt und vertraglich vereinbart. Zentral war dabei das Wittum, meist als <a href="Leibgedinge#Bedeutung" title="Leibgedinge">Leibgedinge</a> bezeichnet, also die Gesamtheit aller Nutzungsrechte, die der Frau auf Lebenszeit übertragen wurden, um ihre Versorgung während der Ehe sowie für den Fall ihrer Witwenschaft zu regeln.<sup id="cite_ref-Meyers_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-Meyers-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Während die Morgengabe ein Geschenk darstellte, das der Braut zur persönlichen Verfügung stand, gehörten Wittum bzw. Leibgedinge zur <a href="Widerlage" title="Widerlage">Widerlage</a>, die der Ehemann beizusteuern hatte. Diese erfolgte vor allem durch die Übertragung von Nutzungsrechten an Landgütern, die kontinuierliche Einnahmen versprachen und sicherer waren als etwa eine Kiste Goldmünzen. Dazu gehörte mindestens ein Schloss auf den betreffenden Ländereien als standesgemäße Witwenresidenz, dazu oft auch ein Stadtpalais nahe der Residenz, etwa das <a href="Wittumspalais_(Weimar)" title="Wittumspalais (Weimar)">Wittumspalais Weimar</a>. Wichtigstes Auswahlkriterium war die Wirtschaftsleistung des Leibgedinges, da fürstliche Witwen über eigene Hofhaltungen mit bis zu 100 Angestellten verfügten. Um 1500 war es üblich, dass Fürstinnen auch zu Lebzeiten ihrer Ehemänner autonome Höfe unterhielten und einen Großteil des Jahres getrennt von ihnen lebten; in diesem Falle änderte sich die Hofhaltung beim Übergang der Fürstin in den Witwenstand kaum.
</p><p>Die Wittumsgüter lagen oft in größerer Entfernung vom Hof, da die fürstlichen Eigengüter in der Nähe der Residenz für die Versorgung des Hofes benötigt wurden. Gemäß dem Tugendideal der „guten Witwenschaft“ kümmerten sich die Witwen um die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Ländereien, um Bildung, Seelsorge und Kirchenbauten; neben karitativen Tätigkeiten förderten sie oft Kunst und Kultur.
</p><p>Nicht <a href="Ebenb%C3%BCrtigkeit" title="Ebenbürtigkeit">ebenbürtige</a> Ehen wurden als <a href="Morganatische_Ehe" title="Morganatische Ehe">morganatisch</a> bezeichnet, da bei ihnen nur eine Morgengabe anfiel, nicht aber ein für fürstliche Eheschließungen obligatorisches Wittum bzw. Leibgedinge vereinbart wurden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bezeichnung_für_einen_Pfarrhof_oder_Pfarrpfründe"><span id="Bezeichnung_f.C3.BCr_einen_Pfarrhof_oder_Pfarrpfr.C3.BCnde"></span>Bezeichnung für einen Pfarrhof oder Pfarrpfründe</h2></div>
<p>In Schwaben, Bayern und Tirol ist <i>Widum</i> oder <i>Widdum</i> auch die Bezeichnung für das unbewegliche Vermögen der <a href="Pfr%C3%BCnde" title="Pfründe">Pfarrpfründe</a> und insbesondere für das Pfarrhaus.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <i>Widumhof</i> genannte landwirtschaftliche Betriebe dienten bis in die Neuzeit der Versorgung von Geistlichen. Widum taucht heute noch in Österreich als Bezeichnung des Wohn- und Wirtschaftsgebäudes einer katholischen Pfarre auf.
</p><p>Dem entspricht in Norddeutschland das <a href="Mittelniederdeutsch" class="mw-redirect" title="Mittelniederdeutsch">(mittel)niederdeutsche</a> <i>Wedeme</i> (hochdeutsch auch <a href="Wiedenhof" title="Wiedenhof">Wiedenhof</a>) und das <a href="Niederl%C3%A4ndische_Sprache" title="Niederländische Sprache">niederländische</a> <i>w(h)eem, weme</i> ‚Pfarrei, Pfarrhof‘.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In <a href="L%C3%BCbeck" title="Lübeck">Lübeck</a> ist die <i><a href="Wehde_(L%C3%BCbeck)" title="Wehde (Lübeck)">Wehde</a></i> der historische Pfarrhof der <a href="Marienkirche_(L%C3%BCbeck)" title="Marienkirche (Lübeck)">Marienkirche</a>.
</p><p>In <a href="Livland" title="Livland">Livland</a> und in <a href="Kurland" title="Kurland">Kurland</a> war im <a href="Baltisches_Deutsch" title="Baltisches Deutsch">Baltischen Deutsch</a> die Bezeichnung <i>Pastoratswidme</i> gebräuchlich.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Siehe auch: <a href="Liste_von_Pfarrh%C3%A4usern_in_Bayern" title="Liste von Pfarrhäusern in Bayern">Liste der Pfarrhäuser & Höfe in Bayern</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ortsnamenkunde">Ortsnamenkunde</h2></div>
<p>Die Wurzel ist in <a href="Toponym" class="mw-redirect" title="Toponym">Toponymika</a>, Siedlungs- wie Flurnamen, sehr produktiv. Wichtige <a href="Verballhornung" title="Verballhornung">Verballhornungen</a> sind:
</p>
<ul><li>obd. <i>Wim</i>, <i><a href="Wimm" class="mw-disambig" title="Wimm">Wimm</a></i> – mit zahlreichen Varianten bis hin zum häufigen Personennamen <i><a href="Wimmer_(Familienname)" title="Wimmer (Familienname)">Wimmer</a></i> als <a href="Herkunftsname" title="Herkunftsname">Herkunftsname</a>, hier kommen beide Ableitungen, aus dem Leibgedinge als Besitz wie aus Pfarrstiftungen, und diese als <a href="Lehenswesen" class="mw-redirect" title="Lehenswesen">Lehen</a> weitervergeben, in Frage (außerdem aber wurzelfremd zu <i><a href="Wimmerwuchs" title="Wimmerwuchs">wimmrig</a></i> ‚knorrig‘, und anderes)<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i><a href="Wieden" class="mw-disambig" title="Wieden">Wieden</a></i> über mhd. <i>widem</i><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (auch eine Etymologie zu <i><a href="Weiden_(Gattung)" title="Weiden (Gattung)">Weiden[-bäumen]</a></i>, <i>Wied</i> ‚Au‘ möglich)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Munt" title="Munt">Munt</a>, <a href="Muntehe" title="Muntehe">Muntehe</a></li>
<li><a href="Wittumspalais" class="mw-redirect mw-disambig" title="Wittumspalais">Wittumspalais</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><cite style="font-style:italic">Dotalgut</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Herders_Conversations-Lexikon" title="Herders Conversations-Lexikon">Herders Conversations-Lexikon</a></cite>. 1. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>: <i>Cardinalwinde – Fyt</i>. Herder, Freiburg im Breisgau 1854, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>437</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20003305910">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wittum&rft.atitle=Dotalgut&rft.btitle=Herders+Conversations-Lexikon&rft.date=1854&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.pages=437&rft.place=Freiburg+im+Breisgau&rft.pub=Herder&rft.volume=Band+2%3A+Cardinalwinde+-+Fyt" style="display:none"> </span></li>
<li>Friedrich Wilhelm Eckardt: <i>Das Witthum oder das Dotalitium und Vidualitium in ihrer historische Entwicklung quellenmäßig dargestellt.</i> In: <i>Zeitschrift für deutsches Recht und deutsche Rechtswissenschaft</i>, Band 10, 1846, S. 437–493; <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221866-0096%22&key=cql">1866-0096</a></span></span>, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/3447683/ft/bsb10553048?page=437">bsb-muenchen.de</a></li>
<li>Christa Syrer: <i>Begriffe erkunden: Witwensitz.</i> In: <i><a href="Burgen_und_Schl%C3%B6sser" title="Burgen und Schlösser">Burgen und Schlösser</a>. Zeitschrift für Burgenforschung und Denkmalpflege</i>, Jahrgang 62, Nr. 2, 2021, S. 113, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220007-6201%22&key=cql">0007-6201</a></span></span>.</li>
<li><a href="Karl_Salomo_Zachariae" title="Karl Salomo Zachariae">Karl Salomo Zachariä</a>: <cite style="font-style:italic">Von dem Dotalrechte</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Handbuch des französischen Civilrechtes</cite>. 4., verbesserte und vermehrte Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>. J. C. B. Mohr, Heidelberg 1837, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>297</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.at/books?id=d0BRAAAAcAAJ&pg=PA297">google.at</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wittum&rft.atitle=Von+dem+Dotalrechte&rft.au=Karl+Salomo+Zachari%C3%A4&rft.btitle=Handbuch+des+franz%C3%B6sischen+Civilrechtes&rft.date=1837&rft.edition=4.%2C+verbesserte+und+vermehrte&rft.genre=book&rft.pages=297&rft.place=Heidelberg&rft.pub=J.+C.+B.+Mohr&rft.volume=3" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Duden: <i>Etymologie</i>, s. v. widmen, Wittum, Witwe; besonders klar H. Paul: <i>Deutsches Wörterbuch</i>, s. v. widmen; weiters: M. Lexer: <i>Mittelhochdeutsches Wörterbuch</i>, s. v. widem, widum usw; auch M. Lexer: <i>Kärntisches Wörterbuch</i> (Leipzig 1862), S. 257 s. v. widn; und auch andere Wörterbücher mit etymologischen Vermerken</span>
</li>
<li id="cite_note-DWB-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-DWB_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-DWB_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Wittum … widem, m. und f., ‘brautgabe; kirchengut’<span style="font-style:normal;"></span></cite>. In: <a href="Jacob_Grimm" title="Jacob Grimm">Jacob Grimm</a>, <a href="Wilhelm_Grimm" title="Wilhelm Grimm">Wilhelm Grimm</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Deutsches_W%C3%B6rterbuch" title="Deutsches Wörterbuch">Deutsches Wörterbuch</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>30</span>: <i>Wilb–Ysop</i> – (XIV, 2. Abteilung). S. Hirzel, Leipzig 1960, <span style="white-space:nowrap">Sp.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>830–838</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemid=GW24137">woerterbuchnetz.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wittum&rft.atitle=Wittum+%E2%80%A6+widem%2C+m.+und+f.%2C+%E2%80%98brautgabe%3B+kirchengut%E2%80%99&rft.btitle=Deutsches+W%C3%B6rterbuch&rft.date=1960&rft.genre=book&rft.place=Leipzig&rft.pub=S.+Hirzel&rft.volume=Band+30%3A+Wilb-Ysop+-+%28XIV%2C+2.+Abteilung%29" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Meyers-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Meyers_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Meyers_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Meyers_3-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=116827#Wittum"><i>Wittum</i>.</a> In: <i><a href="Meyers_Konversations-Lexikon" title="Meyers Konversations-Lexikon">Meyers Konversations-Lexikon</a>.</i> 4. Auflage. Band 16, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S. 705.<br> <cite style="font-style:italic">Wittum</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Meyers_Konversations-Lexikon" title="Meyers Konversations-Lexikon">Meyers Großes Konversations-Lexikon</a></cite>. 6. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>20</span>: <i>Veda–Zz</i>. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1909, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>704</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20007702426">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wittum&rft.atitle=Wittum&rft.btitle=Meyers+Gro%C3%9Fes+Konversations-Lexikon&rft.date=1909&rft.edition=6.&rft.genre=book&rft.pages=704&rft.place=Leipzig+%2F+Wien&rft.pub=Bibliographisches+Institut&rft.volume=Band+20%3A+Veda-Zz" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Witthum</cite>. In: <a href="Heinrich_August_Pierer" title="Heinrich August Pierer">Heinrich August Pierer</a>, <a href="Julius_L%C3%B6be" title="Julius Löbe">Julius Löbe</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Universal-Lexikon_der_Gegenwart_und_Vergangenheit" title="Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit">Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit</a></cite>. 4. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>19</span>: <i>Weck–Zz und Nachträge</i>. Altenburg 1865, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>303–304</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20011299762">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wittum&rft.atitle=Witthum&rft.btitle=Universal-Lexikon+der+Gegenwart+und+Vergangenheit&rft.date=1865&rft.edition=4.&rft.genre=book&rft.pages=303-304&rft.place=Altenburg&rft.volume=Band+19%3A+Weck-Zz+und+Nachtr%C3%A4ge" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Wittum</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Meyers_Konversations-Lexikon" title="Meyers Konversations-Lexikon">Meyers Großes Konversations-Lexikon</a></cite>. 6. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>20</span>: <i>Veda–Zz</i>. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1909, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>704</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20007702426">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wittum&rft.atitle=Wittum&rft.btitle=Meyers+Gro%C3%9Fes+Konversations-Lexikon&rft.date=1909&rft.edition=6.&rft.genre=book&rft.pages=704&rft.place=Leipzig+%2F+Wien&rft.pub=Bibliographisches+Institut&rft.volume=Band+20%3A+Veda-Zz" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Martin_Funk" title="Martin Funk">Martin Funk</a>: <i>Einige Notizen über die Amtswohnungen der Geistlichen in Lübeck.</i> In: <i>Zeitschrift des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde</i>, 1884, 4, S. 68–83. Siehe auch das Lemma <i>weem</i> in der niederländischsprachigen Wikipedia.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Kristine Wohlfart: <i>Der Rigaer Letten Verein und die lettische Nationalbewegung von 1868 bis 1905</i>. Verlag des Herder-Institutes, Marburg 2006, ISBN 3-87969-330-7, S. 25.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140429164915/http://deutsche-nachnamen.de/herkunft/wil-wip.htm"><i>Wimmer / Wemmer</i>.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 29. April 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) deutsche-nachnamen.de</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">etwa der <a href="Wieden_(Wien)" title="Wieden (Wien)">4. Wiener Gemeindebezirk</a></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4728438-9">4728438-9</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-08" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Wittum&oldid=262229384">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>